Durchgangstor Flensburg

 

 

 

Als eine der unsichersten Städte in Deutschland zählt Flensburg zu den traurigen Verlierern einer leichtfertigen multikulturellen Sicherheitspolitik. Messerstechereien durch Ausländer, dazu Bombendrohung, wie zuletzt in der Flensburg Galerie, geben ein Zeugnis von den Zuständen ab, die mittlerweile deutsche Bürger drangsalieren und ihrer eigenen Sicherheit berauben. Gerade der Innenstadtbereich zählt durch gewaltbereite multikulturelle Jugendbanden zu einem der gefährlichsten Orte in Schleswig-Holstein. Die Polizei erscheint in der Vergangenheit zusehends machtlos diesem Treiben wirkungsvoll entgegenzutreten. In ihrer Erläuterung stellte sie fest, daß es sich bei den Kriminellen zumeist um 13 bis 21 Jährige aus unterschiedlichen Ländern handelt, deren Anführer Mitläufer um sich scharen, um diese negativ zu beeinflußen. Eine Argumentation der Polizei, die herunterspielt, daß Diebstähle von gewaltbereiten Ausländern nicht so ernsthaft bewertet werden sollten, aus Rücksicht auf die politischen Verhältnisse vor Ort?

 

Ein anderes Problem der Sicherheitslage ist die stetige unerlaubte Einreise von Scheinasylanten in Zügen aus Skandinavien. Laut Bundespolizei handelt es sich bei den Illegalen um Männer, Frauen und Kindern aus Marokko, Somalia und Afghanistan, die bei einer Kontrolle im Oktober dieses Jahres den Beamten ins Netz gingen. Für die illegalen Ausländer sicherlich kein Grund zur Abschreckung! Denn auch hier wurden sie nicht etwa zurückgeschickt, sondern der Ausländerbehörde bzw. einer Jugendeinrichtung übergeben, mit beste Aussichten auf eine dauerhafte deutsche Staatsbürgerschaft.

 

Trübe Aussichten also für eine Stadt, die zusehends dem Einfluss von ausländischen Straftätern erliegt, bedingt durch eine multikulturelle Politik, die es versteht ihren eigenen Machterhalt über die Sicherheit der Bürger zu stellen. Doch es geht auch anders! Als NPD Flensburg steht für uns die Sicherheit der deutschen Bürger im zentralen Mittelpunkt unserer nationalen Politik. Dazu zählen konsequente Abschiebungen von ausländischen Straftätern und Scheinasylanten, sowie eine deutlich höhere Polizeipräsenz zur Bekämpfung von Bandenkriminalität.

 

 

 

 

 

Alexander Neufeld

Flensburg den 03.12.2018

 

 

 


 
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